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30 Januar, 2017
Gute Teamführung in der Gastronomie – unnötig oder dringend notwendig?

Der Mensch steht im Mittelpunkt – eine ehrenwerte Aussage, die sich viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen auf die Fahne schreiben. In der Gastronomie sollte dies aber unbedingt praktiziert werden. Denn: Ohne motivierte Mitarbeiter keine gute Qualität. Und ohne Qualität kein Erfolg. Eigentlich ganz einfach. Aber nicht immer leicht umzusetzen für Chefs und Teamleader.

 

5 Zutaten für das Erfolgsrezept guter Teamführung:

 

  1. Ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen

Hierarchische Strukturen und ein autoritärer Führungsstil – damit kann wohl kaum ein Unternehmen punkten. Erst recht nicht in der hart umkämpften Gastronomiebranche, wo es schwer genug ist, gute Mitarbeiter zu finden. Dabei genügen schon kleine Dinge wie regelmäßige Mitarbeitergespräche, Umsatzbeteiligungen oder eine ausgewogene Work-Life-Balance, um aus seinen Mitarbeitern zufriedene Teammitglieder zu machen.

  1. Fördern und fordern

Seine Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen gleichzeitig Verantwortung zu übertragen – das ist es, was einen erfolgreichen Führungsstil ausmacht. Egal ob Restaurantleiter, Oberkellner oder Küchenchef – eine Führungskraft sollte Stärken erkennen und Aufgaben entsprechend delegieren können. Dann klappt es auch mit der Motivation und der Freude an der Arbeit.

  1. Hören und zuhören

Den eigenen Standpunkt klar und offen kommunizieren und gleichzeitig die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter kennen – das ist ein guter Nährboden für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wer sein Team regelmäßig auf dem Laufenden hält und über Neuigkeiten und Veränderungen informiert und immer ein offenes Ohr hat, wenn Fragen oder Probleme an ihn herangetragen werden, schafft das unverzichtbare Vertrauensverhältnis, das die Basis für ein gutes Arbeitsklima darstellt.

  1. Einer für alle, alle für einen

In diesem Punkt sind sich die Führungsexperten einig: Bei Entscheidungs- und Konfliktlösungsprozessen kommt es darauf an, sich auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern zu befinden. Wer sich als Teil des Teams begreift und mit seinen Mitarbeitern kooperiert, hat schon viel gewonnen. Am besten immer daran denken: Niemand ist perfekt – auch nicht, wenn er Chef ist.

  1. Auf das Arbeitsklima kommt es an

Das Wichtigste im Job ist für die meisten Angestellten nicht etwa das Geld, wie man vermuten könnte. Vielmehr zählt das gute Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten. Dabei bestimmen Werte wie spannende Herausforderungen, Anerkennung oder Flexibilität die Zufriedenheit. Im Umkehrschluss bedeutet dies für den Arbeitgeber: höheres Engagement, weniger Personalwechsel, weniger Fehlzeiten – um nur einige der Vorteile zu nennen, die eine gute Teamführung in der Gastronomie mit sich bringen kann.

 

Fazit: Wachsende Mitarbeiter, wachsender Betrieb. That’s it.

von: AHOII.NET
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