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7 Februar, 2017
AHOII Notes – Rallye-Sport mit Drohnen, Hightech-Industrie ohne Einwanderer & Medikamente statt Burger

Unsere „AHOII Notes“ versorgen euch immer wieder mit Lesefutter zu unterschiedlichen branchenrelevanten Themen, die wir für erwähnenswert halten. Sie halten euch mit News, Trends und Innovationen aus den Bereichen Digitales und Technik, Gastronomie und Hotellerie sowie der gesamten Getränkebranche auf dem Laufenden. Schaut also ab und zu rein – es lohnt sich!

 

 

Neue Perspektiven für Rallye-Sport-Fans

Mit bis zu 94 km/h verfolgen sie die streckenweise über 200 km/h schnellen Rallye-Wagen der Rallye Automobile Monte-Carlo: Die derzeit schnellsten Kameradrohnen auf dem Markt sind die perfekte Ergänzung zu Helikopter-Aufnahmen und Kameras, die direkt an der Strecke positioniert sind. Für den Zuschauer bedeutet das noch mehr Blickwinkel und noch mehr Nervenkitzel. By the way: Eine Drohne ist auch unsere neueste Agentur-Errungenschaft. Für unsere vielen spannenden Movie-Projekte und noch bessere „Erfolgsaussichten“ …

Drohnenverfolgung – jetzt erleben >>>

 

Was wäre die amerikanische Hightech-Industrie ohne Einwanderer?

Google Mitgründer Sergey Brin kam im Alter von sechs Jahren aus der Sowjetunion in die USA, der Vater des Apple Gründers Steve Jobs emigrierte 1949 aus Beirut, Yahoo Mitgründer Jerry Yang wurde in Thailand geboren – rund 40 Prozent der amerikanischen Firmen, die laut dem Wirtschaftsmagazin „Fortune“ zu den 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zählen, gehen auf Immigranten zurück. Sie sind es, die die bedeutendsten US-Großkonzerne schufen, und ohne weiterer Tausend Einwanderer hätten diese weder überlebt, noch könnten sie ihre globalen Zukunftsambitionen in die Tat umsetzen. Die Hightech-Industrie ist auf offene Grenzen und internationale Vernetzung angewiesen – auch wenn manch einer das anders sieht …

Die Bedeutung von Immigranten in der Hightech-Welt –  jetzt Meinung bilden >>>

 

Medikamente statt Burger

Nach dem Motto „Jeden Tag eine gute Tat“ reagiert ein Fish-and-Chips-Laden im nordirischen Belfast auf eine ungewöhnliche Bestellung: Statt Fisch und Pommes ordert eine, nach eigener Aussage „todsterbenskranke“, Kundin Grippe-Tabletten in der Spalte für Anmerkungen. Die Angestellten des Restaurants zögern keine Sekunde – und liefern. Angenehmer Nebeneffekt: Die Kundin hat ihre Medikamente bekommen und der Laden jede Menge PR. Denn seit der Inhaber des Ladens den ungewöhnlichen Bestellauftrag auf facebook gepsotet hat, steht das Telefon nicht mehr still. Wenn das mal nicht zum Nachahmen einlädt …

Eine Bestellung der etwas anderen Art – jetzt mehr erfahren >>>

von: AHOII.NET
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